Städte

Las Vegas

Las Vegas liegt mitten in der Wüste und ist wohl der größte Spielplatz der Reichen, der Spieler und der Vergnügungssüchtigen.

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Nirgendwo sonst gibt es billigere Hotelzimmer als in Las Vegas bzw. billigere Flüge als nach Las Vegas.

Der hohe Energiebedarf der ewig glitzernden Stadt wird vom gleich in der Nähe liegenden Hoover-Damm gedeckt.

Der Eintritt für die Besichtigung des Hooverdamms ist nicht in der Jahreskarte für die Nationalparks mitinbegriffen.

Los Angeles

Die meisten Einwohner Californiens leben in Los Angeles und Umgebung, auch Greater L.A. (Großraum Los Angeles) genannt.

In diesem Großraum befinden sich auch die bekanntesten Strände Californiens, wie Malibu Beach, Santa Monica, Laguna Beach...

Im "Entertainment District" genannten Hollywood sind zahllose Kinos, Unterhaltungsmuseen und Ramschläden zu finden.

Nach einem "Starwalk" auf dem Hollywoodboulevard und der Besichtigung von Hand- und Fußabdrücken zeitloser Hollywoodberühmtheiten beim "Mann’s Chinese Theater" laden einige Cafés und Bars zum Entspannen im Freien oder klimatisierten Inneren ein.

Eine eigene Vergnügungsstadt bildet "Universal City" in Hollywood mit den Universal Studios.

Mit Parkhausgebühren von $ 7,- (ca. € 8,-) ist man auch schon in der Universal City. Dort warten Kinos mit den neuesten Kinohits, und 3D-Kinos mit realistischen Kurzfilmen, sowie zahlreiches Marken-Merchandising und Restaurants für jede Geschmacksrichtung.

Der Eintritt für die Universal Studios beläuft sich auf $ 45,- für Kinder und 55,- für Erwachsene (ca. € 50,- bis € 60,-). Bei diesem kräftigen Preis ist für mehr Unterhaltung für Groß und Klein gesorgt als in einem Tag machbar oder verträglich ist.

Wo das Entertainment zu Hause ist sind natürlich auch die Stars nicht weit. Sozusagen gleich hinterm Hügel residiert die High Society; obwohl sie nicht unbedingt dort leben ist ein Haus in Beverly Hills ein obligatorisches Statussymbol.

Mit etwas Glück trifft man mitten in Beverly Hills City am Beverly Drive auf den "Farmer’s Market", wo man frische Früchte, und noch viel mehr, kosten und kaufen kann.

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New Orleans

In der Wiege der Jazzmusik boomt der Tourismus von Jahr zu Jahr mehr.

Das French Quarter im Herzen New Orleans kann man am bestem ziellos erkunden.

Hier sieht man die typischen Häuser mit den schmiedeeisernen Balkongittern, wunderschöne Innenhöfe und vor allem unzählige Jazz- und Musiklokale und bizarre Shops, die alles mögliche - von Voodootränken bis Schokolade - verkaufen.

New York City

In New York City tobt das Leben, hier kommt in einem relativ kleinen Stadtteil (Manhattan) alles zusammen, Macht, Geld und Kultur.

Relativ leicht kann man in Manhattan folgende Sehenswürdigkeiten besichtigen: das Empire State Building, den Trump Tower, China Town, die Wall Street, das Museum of Modern Art, das Rockefeller Center usw...

Empfehlenswert ist auf jeden Fall ein Spaziergang im Central Park.

New York Städteführer

Palm Springs

Palm Springs liegt südlich der Mojave Wüste und gilt weltweit als Erholungsort für sonnenhungrige Millionäre, denen unendlich viele Golfanlagen, Swimmingpools und noble Hotelanlagen zur Verfügung stehen.

Nicht weit östlich von Palm Springs dehnt sich einer der schönsten Wüstenparks der USA, nämlich der Joshua Tree National Park, aus.

Philadelphia

Durch ein beispielhaftes Stadtsanierungsprogramm ist "Philli" eine der sehenswertesten Städte Amerikas geworden.

Neben hochinteressanter, "purer Geschichte", herrscht hier eine fröhliche Lebenseinstellung und gemütliche Unterhaltung.

San Diego

San Diego ist die größte Stadt an der Grenze zu Mexico.

Die Atmosphäre und die Bevölkerung lassen einen leicht schon in Lateinamerika wähnen; so spricht zum Beispiel so gut wie jeder neben Englisch auch Spanisch.

Die wohl größte Attraktion San Diegos ist Sea World.

Dieser Vergnügungspark wartet mit jeder Menge tierischen Dressur- und Comedyshows auf, unter anderem mit dem weltberühmten Killerwahl Shamu (Free Willy). Der Eintrittspreis liegt wie gehabt bei etwa € 50,- bis € 60,-.

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Gleich hinter der Grenze liegt das mexikanische Gegenstück zu San Diego, nämlich Tijuana. Diese Stadt ist bei den Amerikanern als Wochenendausflugsziel sehr beliebt.

San Francisco

San Francisco, auch Bay City genannt, ist wohl eine der außergewöhnlichsten Städte Nordamerikas. Die multikulturelle Situation ist in etwa mit New York City vergleichbar.

Auf Grund des Verkehrschaos sollte San Francisco mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erkundigt werden.

Jede Straßenbahnhaltestelle ist mit einer eigenen großzügig angelegten Rollstuhlrampe ausgestattet und beim Busfahren erweisen sich die Busfahrer als sehr hilfsbereit und legen selbst Hand an.

Eine Fahrt mit dem historischen "Cable Car" ist nahezu unmöglich, da diese fast immer hoffnungslos überfüllt sind.

Chinatown in San Francisco ist mit einer sechsstelligen Zahl an Asiaten eines der größten Viertel dieser Art in den USA.

Ein touristisch sehr interessanter Teil der Stadt sind die Piers im Norden mit dem Aquatic Park, wo man wilde Seelöwen live beobachten kann, und Fisherman’s Wharf, der lebhafteste und populärste Teil der Stadt. Hier ist das Angebot an Fischen und Meeresfrüchten so groß, dass man seinen maritimen Essgelüsten freien Lauf lassen und dabei noch bei der Zubereitung zusehen kann.

Will man die schwimmende Festung Alcatraz mit einer Fähre besuchen, sollte man sich früh genug um eine Reservierung kümmern, da dieser Ausflug sehr begehrt ist.

An beiden Enden der Golden Gate Bridge stehen Parkplätze zur Verfügung, sodass man dieses einzigartige Monument auch in Ruhe besichtigen kann.

Fährt man über die Golden Gate Bridge in Richtung norden aus der Stadt, liegen am Highway No.1 zwei sehr interessante, kleine Naturparks auf dem Weg.

Zum einen ist das Muir Woods mit den welthöchsten Bäumen, nämlich mit den Redwoods.

Zum anderen ist das Point Reyes, eine unberührte Küstenlandschaft, die durch ihre Natürlichkeit eine nicht zu bändigende Wildheit ausstrahlt. Von Point Reyes aus kann man mit etwas Glück im November und Frühling die Grauwalwanderung beobachten.

Da Point Reyes der windigste Punkt an der ganzen US-Pazifikküste ist, sollte man auf keinen Fall auf wetterfeste Kleidung vergessen.

Weiter östlich im Landesinneren wartet ein Paradies für jeden Weinkenner und -trinker, das Zentrum des nordamerikanischen Weinbaus schlechthin, nämlich Napa Valley.

Die größte Touristenattraktion von Napa, abgesehen von den Winzerbetrieben, ist der "Napa Valley Wine Train". Der Zug transportiert Passagiere in historischen, mit Mahagoni getäfelten Pullman-Waggons auf der knapp 30 km langen Strecke nach St. Helena. Dort steigen die Reisenden in Busse um, die sie zu mehreren Weinproben fahren, ehe sie der Zug nach Napa zurückbringt.

In Calistoga im nördlichen Napa Valley ist auch der "Old Faithful Geysir" zu bewundern, dessen Name von seiner Regelmäßigkeit und Verlässlichkeit herrührt.

Washington DC

Die Hauptstadt der USA besticht durch klare Formen aus weißem Marmor, klassizistischen Gebäuden, weiten Parkanlagen und Wasserflächen.

Zwar wirkt Washington DC manchmal bieder und wenig aufregend, es bietet aber eine Fülle von Sehenswürdigkeiten.

Sehenswert und leicht zu besichtigen sind der Capitol Hill, das Washington Monument und das Weiße Haus.